So verfolgen Sie Link-Klicks
Verfolgen Sie Ihre Linkklicks mit ME-Short-Link

- Was ist Link-Klick-Tracking?
- Welche Daten können Sie erfassen?
- Klicks nach Land und Gerät
- QR-Aktivität und Linkklicks
- Wie man Analysen für Kampagnen nutzt
- Wann sollte man Analysen exportieren?
- Praktisches Beispiel: Nachverfolgung einer Produktkampagne
- Link-Tracking vs. Website-Analyse
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Häufig gestellte Fragen
- Worin besteht der Unterschied zwischen Linkklicks und eindeutigen Besuchern?
- Kann ich sehen, aus welchem Land mein Kurzlink angeklickt wurde?
- Kann ich Klicks von einem QR-Code aus erfassen?
- Kann ich sehen, ob die Nutzer von einem Smartphone oder einem Computer aus geklickt haben?
- Wie viele Klicks benötige ich, bevor ich eine Kampagne analysiere?
- Wann sollte ich die Link-Analyse exportieren?
Link-Klick-Tracking zeigt, wie Nutzer mit Ihren Links interagieren, nachdem diese geteilt wurden. Anstatt nur zu wissen, dass ein Link existiert, können Sie sehen, wie viele Personen ihn angeklickt haben, wann sie geklickt haben und – je nach Tracking-Tool – wo und wie sie darauf zugegriffen haben.
Diese Informationen helfen Ihnen zu verstehen, welche Kampagnen, Kanäle und Links den meisten Traffic generieren. Mit ME-Short-Link können Sie Linkanalysen nutzen, um die Performance von Kurzlinks zu überwachen und fundiertere Entscheidungen für Ihre Kampagnen zu treffen.
Was ist Link-Klick-Tracking?
Link-Click-Tracking ist der Prozess der Aufzeichnung und Analyse von Interaktionen mit einer URL.
Wenn jemand auf einen nachverfolgbaren Kurzlink klickt, kann der Klick vom URL-Kürzungsdienst aufgezeichnet werden, bevor der Besucher auf die Zielseite weitergeleitet wird.

Nehmen wir beispielsweise an, Sie vermarkten dasselbe Produkt über drei Kanäle:
- Ein gedruckter Flyer
Sie können für jeden Kanal separate Kurzlinks erstellen:
Alle vier Links können zur selben Produktseite führen, und ihre Analysedaten helfen Ihnen dabei, die Leistung der einzelnen Werbeaktionen zu vergleichen.
Anstatt zu raten, welcher Kanal das größte Interesse weckt, können Sie Klickdaten verwenden, um die Ergebnisse auszuwerten.
Welche Daten können Sie erfassen?
Die genauen verfügbaren Informationen hängen vom jeweiligen Link-Tracking-Dienst und dessen Analysefunktionen ab.
Gängige Linkanalysen können Folgendes umfassen:
- Gesamtzahl der Klicks;
- eindeutige Besucher oder Klicks, sofern unterstützt;
- Datum und Uhrzeit der Klicks;
- Land;
- Gerätetyp;
- Browser;
- Betriebssystem;
- Verkehrsquelle;
- Kampagnenaktivitäten.
Hier ein kurzer Überblick:

Sie müssen nicht für jede Kampagne jede verfügbare Kennzahl analysieren. Beginnen Sie mit den Informationen, die Ihre Hauptfrage beantworten.
Wenn Sie beispielsweise wissen möchten, ob eine Instagram-Werbeaktion erfolgreich war, sind Klicks nach Quelle möglicherweise aussagekräftiger als Browserinformationen.
Klicks nach Land und Gerät
Standort- und Gerätedaten können zusätzlichen Kontext für Ihre Linkklicks liefern.
Klicks nach Land
Die Länderdaten zeigen, wo die Nutzer auf Ihre Links zugreifen.
Ein international tätiges Unternehmen könnte beispielsweise feststellen, dass eine Kampagne Klicks von folgenden Quellen erhält:
- Frankreich
- Deutschland
- Polen
- Ukraine
- die Vereinigten Staaten
Diese Informationen können Ihnen helfen zu verstehen, ob Ihre Inhalte die geografische Zielgruppe erreichen, die Sie erwartet haben.
Es kann auch hilfreich sein, wenn man Kampagnen vergleicht, die auf verschiedene Regionen ausgerichtet sind.
Klicks pro Gerät
Geräteinformationen können Aufschluss darüber geben, ob Besucher Ihre Links über Mobilgeräte, Desktop-Computer oder andere unterstützte Geräte aufrufen.
Wenn beispielsweise die meisten Klicks von Mobilgeräten stammen, sollte Ihre Zielseite ein reibungsloses mobiles Nutzererlebnis bieten.
Dies kann insbesondere für Links wichtig sein, die über folgende Wege geteilt werden:
- Instagram;
- Messaging-Apps;
- E-Mail auf Mobilgeräten;
- QR-Codes;
- Mobile Werbung.
Link-Analysen sollten andere Website-Analysen nicht ersetzen, aber sie können einen nützlichen Einblick in das geben, was passiert, wenn Nutzer mit Ihren Kurzlinks interagieren.

QR-Aktivität und Linkklicks
Kurzlinks und QR-Codes werden oft zusammen verwendet.
Ein QR-Code kann eine kurze URL enthalten, die es ermöglicht, ihn mit einem Smartphone zu scannen und die Zielseite zu öffnen.
Ein Restaurant könnte beispielsweise einen QR-Code auf einem Tisch anbringen, der zu Folgendem führt:
kurzes Beispiel/Menü
Der gleiche Ansatz kann verwendet werden für:
- Veranstaltungsplakate;
- Produktverpackung;
- Visitenkarten;
- Speisekarten von Restaurants;
- Flugblätter;
- Konferenzmaterialien;
- Außenwerbung.
Wenn der QR-Code einen nachverfolgbaren Kurzlink verwendet, können die über den QR-Code generierten Klicks nützliche Informationen über die Aktivität liefern.
Ein Unternehmen könnte beispielsweise separate QR-Code-basierte Links für verschiedene Standorte erstellen:
- Ort A: short.example/menu-a — Anzahl der Klicks erfassen
- Position B: short.example/menu-b — Anzahl der Klicks erfassen
- Position C: short.example/menu-c — Anzahl der Klicks erfassen
Dadurch wird es einfacher zu vergleichen, welche Orte oder Materialien das größte Engagement hervorrufen.
Wenn Sie die QR-Aktivität getrennt vom übrigen Linkverkehr analysieren möchten, verwenden Sie für jeden QR-Code einen eigenen Kurzlink, anstatt überall genau dieselbe URL zu verwenden.
Dadurch wird es einfacher zu vergleichen, welche Orte oder Materialien das größte Engagement hervorrufen.
Wenn Sie die QR-Aktivität getrennt vom übrigen Linkverkehr analysieren möchten, verwenden Sie für jeden QR-Code einen eigenen Kurzlink, anstatt überall genau dieselbe URL zu verwenden.
Wie man Analysen für Kampagnen nutzt
Link-Tracking wird umso nützlicher, je mehr man es mit einem konkreten Kampagnenziel verknüpft.
Bevor Sie Ihre Links erstellen, entscheiden Sie, was Sie messen möchten.
1. Kampagne definieren
Beginnen Sie mit einem klaren Ziel.
Zum Beispiel:
Steigerung der Anmeldezahlen für ein Online-Webinar.
2. Separate Links erstellen
Erstellen Sie für jeden Kanal, den Sie verwenden möchten, einen separaten Kurzlink. Zum Beispiel:
- Instagram: short.example/webinar-instagram
- E-Mail: short.example/webinar-email
- LinkedIn: short.example/webinar-linkedin
- QR-Code: short.example/webinar-qr
Jeder Link führt die Besucher zur selben Registrierungsseite und ermöglicht es Ihnen gleichzeitig, nachzuverfolgen, welcher Kanal die meisten Klicks generiert.
3. Teilen Sie die Links
Verwenden Sie jeden Kurzlink nur im vorgesehenen Kanal.
Dadurch wird ein klarerer Zusammenhang zwischen dem Link und der Kampagnenquelle hergestellt.

4. Überprüfen Sie die Analyseergebnisse.
Nachdem die Kampagne genügend Traffic generiert hat, sollten die Ergebnisse verglichen werden.
Zum Beispiel:
- Instagram: 420 Klicks – 42 % aller Klicks
- E-Mail: 310 Klicks – 31 % aller Klicks
- LinkedIn: 180 Klicks – 18 % aller Klicks
- QR-Code: 90 Klicks – 9 % aller Klicks
- Gesamt: 1.000 Klicks — 100 %
Die Daten zeigen, dass Instagram in diesem Beispiel die meisten Klicks generiert hat.
Klicks allein sagen jedoch nicht alles aus. Eine Kampagne mit weniger Klicks kann mehr Registrierungen oder Verkäufe generieren. Berücksichtigen Sie daher neben den Conversion-Daten Ihrer Website oder anderer Analysetools auch die Link-Analyse.
5. Nutzen Sie die Ergebnisse für Ihre nächste Kampagne.
Sobald Sie wissen, welche Links die meiste Aktivität aufweisen, können Sie diese Informationen nutzen, um zukünftige Kampagnen zu planen.
Zum Beispiel könnten Sie:
- mehr Anstrengungen in leistungsstarke Kanäle investieren;
- verschiedene Nachrichten testen;
- den Zeitpunkt von Werbeaktionen ändern;
- separate regionale Kampagnen erstellen;
- mobile Landingpages verbessern;
- Vergleichen Sie die Platzierung der QR-Codes.
Ziel ist es nicht einfach, Zahlen zu sammeln. Ziel ist es, diese Zahlen zu nutzen, um bessere Kampagnenentscheidungen zu treffen.
Wann sollte man Analysen exportieren?
Sie müssen die Analysedaten nicht unbedingt nach jedem Klick exportieren.
Der Datenexport ist besonders nützlich, wenn Sie Informationen außerhalb des Kurzlink-Dashboards speichern, teilen, vergleichen oder analysieren müssen.
Exportieren Sie Analysedaten bei Bedarf:
- Erstellen Sie einen Kampagnenbericht: Wenn Sie einen monatlichen oder vierteljährlichen Marketingbericht erstellen, kann Ihnen ein Export eine Aufzeichnung Ihrer Link-Performance liefern.
- Ergebnisse mit dem Team teilen: Eine exportierte Datei erleichtert die Weitergabe von Kampagnendaten an Marketing-, Vertriebs- oder Managementteams.
- Vergleich mehrerer Kampagnen: Wenn Sie über einen längeren Zeitraum mehrere Kampagnen durchführen, kann Ihnen der Datenexport dabei helfen, die Ergebnisse über verschiedene Zeiträume hinweg zu vergleichen.
- Historische Aufzeichnungen aufbewahren: Es kann sinnvoll sein, die Kampagnenergebnisse nach dem Ende einer Werbeaktion für spätere Zwecke aufzubewahren.
- Führen Sie zusätzliche Analysen durch: Falls Sie Berechnungen oder Visualisierungen benötigen, die im Dashboard nicht verfügbar sind, können Sie die Daten exportieren und mithilfe eines Tabellenkalkulations- oder Analysetools analysieren.
Bei laufenden Kampagnen ist es oft besser, die Analysedaten regelmäßig auszuwerten, anstatt bis zum Kampagnenende zu warten. So haben Sie die Möglichkeit, Probleme zu erkennen oder Ihre Strategie anzupassen, während die Kampagne noch läuft.
Praktisches Beispiel: Nachverfolgung einer Produktkampagne
Stellen Sie sich vor, ein Online-Shop bringt ein neues Produkt auf den Markt und bewirbt es über soziale Medien, E-Mails und Printmaterialien.
Der Shop erstellt drei Kurzlinks:
- Soziale Medien: kurzes Beispiel/neues-Produkt-Social
- E-Mail: short.example/new-product-email
- Gedruckte Materialien: short.example/new-product-print
Alle drei Links verweisen auf dieselbe Produktseite.
Nach einer Woche wertet das Geschäft die Analysedaten aus:
- Soziale Medien: 650 Klicks – stärkste Traffic-Quelle
- E-Mail: 430 Klicks – gute Interaktionsrate der Abonnenten
- Gedruckte Materialien: 120 Klicks – kleinerer, aber messbarer Traffic
Der Shop kann nun die Leistung jedes Kanals vergleichen.
Wenn die meisten Klicks von mobilen Geräten kommen, kann das Team auch überprüfen, ob die Produktseite auf Smartphones gut funktioniert.
Wenn die Printkampagne weniger Klicks generiert, könnte das Unternehmen eine andere Platzierung des QR-Codes oder einen anderen Handlungsaufruf testen, anstatt den Kanal sofort aufzugeben.
Das ist der Hauptvorteil des Link-Trackings: Man kann Annahmen durch messbare Daten ersetzen.
Link-Tracking vs. Website-Analyse
Link-Tracking und Website-Analysen liefern unterschiedliche Arten von Informationen.
Link-Tracking konzentriert sich darauf, was passiert, wenn jemand mit einem bestimmten Link interagiert. Website-Analysen hingegen bieten einen umfassenderen Überblick darüber, was Besucher tun, nachdem sie Ihre Website aufgerufen haben.
Website-Analyse:
- Misst den Website-Traffic und das Besucherverhalten
- Hilft bei der Analyse von Seiten und Nutzerpfaden
- Erfasst Konversionen und Interaktionen
Link-Tracking:
- Misst Klicks auf bestimmte Links
- Hilft beim Vergleich einzelner Kurzlinks und Kampagnenquellen
- Eignet sich gut für QR-Codes, Printkampagnen und Werbelinks.
Die Kombination beider Methoden liefert ein umfassenderes Bild.
Beispielsweise kann die Linkverfolgung anzeigen, dass 500 Personen auf einen Kampagnenlink geklickt haben , während die Website-Analyse aufzeigt, wie viele dieser Besucher sich registriert, etwas gekauft oder eine andere Aktion durchgeführt haben.
Häufig gestellte Fragen
Ein Klick zählt eine Interaktion mit dem Link, während eindeutige Besucherkennzahlen versuchen, einzelne Besucher oder Nutzer zu identifizieren. Die genaue Definition hängt vom jeweiligen Analysesystem und dessen Vorgehensweise bei der Besucheridentifizierung ab.